Kaugummi beschleunigt Rekonvaleszenz
(null)/(null)/(null) (null) Abgelegt in:Während
des KH Aufenthaltes
Das zuckerfreie Kaugummis gut für die Zähne sind und
den Speichelfluß anregen ist bekannt, aber
anscheinend kann kaugummikauen noch mehr. Es gibt
Hinweise, daß kaugummikauen den Heilungsprozeß nach
Darmoperationen beschleunigen, als auch das Risiko
für eine postoperative Darmlähmung (Ileus) verringern
kann.
Eine Studie druchgeführt mit Patienten mit einer Divertikulitis oder Darmkrebs-OP gab Hinweise darauf. Ein Eckpunkt war:
* 3x Täglich eine Stunde zuckerfreie Kugummis kauen
Dies führte in der Studie zu schnellerem nach Hause gehen und früherem Wiedererlangen der Kontrolle über die Darmtätigkeit. Man nimmt an das durch das Kauen den Magen-Darm-Trakt stimulierende Substanzen ausgeschüttet werden. Weiters wird der Darm bezüglich zu erwartender Nahrung getäuscht und das Hungergefühl stellte sich früher ein...
[Arch Surg (2006) 141: 174-176]
Sollten Sie an Verstopfung leiden (z.B. durch Schmerzmedika) oder im Rahmen Ihrer Krebserkrankung an Appetitlosigkeit leiden, sollten Sie dieser einfachen und kostengünstigen Selbsthilfe eine Chance geben.
Schreiben Sie mir (office@dr-renner.at) - ich würde mich freuen von Ihnen zu erfahren wenn es funktioniert hat.
Wichtig:
1) Auch hier gilt vor Absetzen eines Medikamentes, welches Einfluß auf die Darmtätigkeit nimmt, sollten Sie sich ärztlich beraten lassen.
2) Ausreichende Flüssigkeitaufnahme - gerade bei "Verstopfung" (Koprostase, Obstipation) ist bei einem Menschen in häuslicher Umgebung durch nichts zu ersetzen.
Eine Studie druchgeführt mit Patienten mit einer Divertikulitis oder Darmkrebs-OP gab Hinweise darauf. Ein Eckpunkt war:
* 3x Täglich eine Stunde zuckerfreie Kugummis kauen
Dies führte in der Studie zu schnellerem nach Hause gehen und früherem Wiedererlangen der Kontrolle über die Darmtätigkeit. Man nimmt an das durch das Kauen den Magen-Darm-Trakt stimulierende Substanzen ausgeschüttet werden. Weiters wird der Darm bezüglich zu erwartender Nahrung getäuscht und das Hungergefühl stellte sich früher ein...
[Arch Surg (2006) 141: 174-176]
Sollten Sie an Verstopfung leiden (z.B. durch Schmerzmedika) oder im Rahmen Ihrer Krebserkrankung an Appetitlosigkeit leiden, sollten Sie dieser einfachen und kostengünstigen Selbsthilfe eine Chance geben.
Schreiben Sie mir (office@dr-renner.at) - ich würde mich freuen von Ihnen zu erfahren wenn es funktioniert hat.
Wichtig:
1) Auch hier gilt vor Absetzen eines Medikamentes, welches Einfluß auf die Darmtätigkeit nimmt, sollten Sie sich ärztlich beraten lassen.
2) Ausreichende Flüssigkeitaufnahme - gerade bei "Verstopfung" (Koprostase, Obstipation) ist bei einem Menschen in häuslicher Umgebung durch nichts zu ersetzen.