Tauchermaske und rupfen an den Haaren
(null)/(null)/(null) (null) Abgelegt in:Tauchausrüstung
- Die Tauchermaske ist nicht nur wichtig, sie ist sogar extrem wichtig. Auch diese gibt es in vielen verschiedenen Bauformen. Getragen und fixiert mit dem Standardgummiband bereitet Sie jedoch bei so mancher Trägerin mit längeren Haaren keine wirkliche Freude, zumindest wenn keine Kopfhaube getragen wird. Allzu gerne reißt und zerzaust das Gummikopfband beim Überstülpen an den Haaren, durch das Gleichrichten bis die Maske optimal sitzt. Das hat oft „schreckliche“ Auswirkungen auf den Gemütszustand mancher Taucherin bei den Vorbereitungen zum abendlichen „Dine out“ sprich Abendessen, Lokalbesuch, etc...Man muß sich das vorstellen die Schreie aus dem Badezimmer beim Kämmen des Haares - welches eh schon vom Meerwasser in Mitleidenschaft gezogen worden ist - gefolgt von den Fluchen beim Kämmen und föhnen. Die Maximalvariante ist Verzögerung in der Fertigstellung des Produktes Frau, Streß mit dem Partner den Meetingpoint zeitgerecht zu erreichen und die gemeinsame Urlaubslaune leidet zumindest kurzzeitig. Glauben Sie mir, das ist ein realistisches Szenario...
- Dabei ist Abhilfe ganz einfach:
Ein Neoprenkopfband

- Die Vorteile sind:
- Ordentlicher Sitz, verteilt den Druck gleichmäßig und erhöht den Tragekomfort und vor allem ist es bei längeren Haaren optimal.
- Wenn Sie eine Signalfarbe nehmen sieht man die Maske in Falle eines Verlustes - vorzugsweise bei Ein- und Ausstieg - leichter.
- Da Neopren feine Gasblasen eingeschlossen hat sinkt eine derart bebänderte Maske nur ganz langsam in die Tiefe, oft bleibt dadurch genug Zeit die Maske noch herauszufischen.